
Alles eine Frage von Prompts: Was die MCP-Schnittstelle in kanbau kann – und wo sie aufhört
kanbau hat eine MCP-Schnittstelle: Ihr KI-Assistent arbeitet direkt mit Ihren Projektdaten – Kosten erklären, Verträge lesen, Rechnungen erfassen.
8 Beiträge zum Thema Buchhaltung – Fachwissen und Praxis aus dem kanbau Blog.
Die Buchhaltung eines Bauträgers lebt von sauber vorkontierten Belegen. In kanbau liefern Gewerk und Projekt die Vorkontierung: Aufwandskonto, Kostenstelle und Steuerschlüssel stehen fest, bevor eine Rechnung gebucht wird. Kostengruppen, Gewerke und Kostenstellen teilen sich dieselben Nummern, deshalb rechnen Kostenübersicht und DATEV-Export mit denselben Kostenstellen. Gebuchte Belege landen im Buchungsjournal und gehen als DATEV-Export an die Finanzbuchhaltung; Mandanten-, Berater- und Mandantennummer sind am Mandanten hinterlegt. Der Steuerberater kann das Journal im Datenraum herunterladen. Die Beiträge zu diesem Schlagwort zeigen, wie Bauträger Buchhaltung und Projektzahlen ohne doppelte Erfassung zusammenführen.

kanbau hat eine MCP-Schnittstelle: Ihr KI-Assistent arbeitet direkt mit Ihren Projektdaten – Kosten erklären, Verträge lesen, Rechnungen erfassen.

Die neue Bürgschaftsverwaltung in kanbau: Bürgschaftsarten klassifizieren, mit Projekt und Einkaufsvertrag verknüpfen und den Ablauf im Blick behalten.

Bauträger Controlling in kanbau: Planwerte, Vertragswerte und Bankumsätze in einer dynamischen Kostenübersicht – auf Knopfdruck aktualisiert, ohne Zusatzschnittstellen.

Steuerberater-Anbindung für Bauträger: kanbau journalisiert Buchungen automatisch, der Steuerberater sieht Belege und Bearbeitungsstand im Datenraum.

Automatisierte Vorkontierung in kanbau: Kostenstellen und Sachkonten je Gewerk oder Projekt festlegen – Belege werden sauber vorkontiert und journalisiert.

Besonderheiten der Bauwirtschaft: Warum viele Projektbeteiligte und Projektgesellschaften einen gesonderten Blick auf Prozesse und Digitalisierung erfordern.

Die Finanz- und Controlling-Übersicht in kanbau bündelt die wesentlichen Zahlen aus allen Unternehmensbereichen in standardisierten, grafischen Auswertungen.

Was genau ist mit Digitalisierung gemeint und wie kann ich mich als Unternehmer und Entscheider in diesem Wirrwarr der Möglichkeiten und Begriffe orientieren?