Cashflow und Liquiditätsplanung. Integriert und maßgeschneidert.
Unsere Cashflow-Berechnung hat einen wesentlichen Vorteil. Wir können durch die Anbindung der bereits existierenden Belege und Verträge eine realitätsnahe und zudem auch bauträgerspezifische Darstellung generieren.
Kontostände, Rechnungen, Raten, Einkaufsverträge, Darlehen und Umsatzsteuer bilden die Prognose, ohne zweite Tabelle.
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Termine von der Baustelle
Raten und Gewerke hängen an Vorgängen des Bauzeitenplans. Verschiebt sich der Bau, verschiebt sich die erwartete Zahlung.
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Tiefpunkt rechtzeitig sehen
Die Übersicht zeigt Endsaldo, Forderungen und Verbindlichkeiten im gewählten Zeitraum und warnt vor dem Tiefpunkt.
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Je Bank und Konto
Die Liquidität wird je Bank und Konto dargestellt, damit Unterdeckungen auf einzelnen Projektkonten auffallen.
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Bauträgerspezifische Finanzierung
Darlehensabrufe nach Vorverkaufsquote, Tilgung aus Verkaufserlösen, Zinsen und Bereitstellungszinsen gehen in die Rechnung ein.
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Rechenweg je Wert
Das Info-Symbol zeigt, wie ein Wert entstanden ist; Warnungen führen zum Datensatz mit unsicherer Grundlage.
Ablauf
So funktioniert es
1
Grundlagen hinterlegen
Projektkonten pflegen, an Gewerken Verteilprofil und Suchbegriff für Vorgänge, an Ratenplänen Anker, Versatz und Wahrscheinlichkeit.
2
Termine und Darlehen ergänzen
Bauzeitenplan importieren und Darlehen mit ihren Bedingungen erfassen.
3
Zahlen aktualisieren
Den Cashflow auf dem aktuellen Datenstand neu berechnen lassen; nachts rechnet kanbau zusätzlich.
4
Prüfen
Warnungen abarbeiten, Tiefpunkt und Konten mit Unterdeckung prüfen und die Detailrechnung je Periode ansehen.
Liquidität aus Verträgen statt aus Annahmen
Die Frage, die jede Liquiditätsplanung beantworten soll, ist einfach: Wie viel Geld ist wann auf welchem Konto? Schwierig wird sie, weil die Antwort aus vielen Quellen kommt – aus den Aufträgen an Nachunternehmer, den Raten der Käufer, den Darlehen der Bank und dem Bauablauf. In kanbau liegen diese Quellen bereits im System. Der Cashflow wird daraus berechnet, nicht abgeschrieben.
Woraus der Cashflow rechnet
Jedes Projekt bündelt in kanbau seine Verträge, Rechnungen, Konten und Termine. Aus diesen Daten setzt sich die Prognose zusammen. Zuflüsse kommen vor allem aus dem Verkauf, Abflüsse aus Einkauf und Gewerken. Den Zeitpunkt liefert der Bauzeitenplan, Darlehen und Bankkonten ergänzen das Bild.
Datenfluss: vom Projekt zur Prognose
Projekt Einheiten, Verträge, Kalkulation und Konten eines Vorhabens
Verkauf und MaBV-Raten Zuflüsse aus Raten und Ausgangsrechnungen
Einkauf und Gewerke Abflüsse aus Aufträgen, Rechnungen und offenen Planwerten
Bauzeitenplan Termine: Vorgänge bestimmen, wann Raten und Abschläge fällig werden
Darlehen Abrufe, Tilgung und Zinsen
Bankkonten Startsaldo und gebuchte Zahlungen
Prognose und Saldo Saldo je Periode, Bank und Konto, mit Warnung vor dem Tiefpunkt
Im Einzelnen gehen diese Bausteine in die Rechnung ein:
Bankkonten: Der Kontostand der Bankkonten ist der Startsaldo. Gebuchte Zahlungen sind Ist.
Rechnungen: Offene Eingangs- und Ausgangsrechnungen erscheinen zu ihrem Fälligkeitsdatum.
Verkauf und MaBV-Raten: Raten aus Verkaufsverträgen, für die noch keine Rechnung besteht, gehen als Prognose ein – zu dem Termin, den der gekoppelte Vorgang im Bauzeitenplan ergibt, und gewichtet mit ihrer Wahrscheinlichkeit. Für noch nicht verkaufte Einheiten setzt kanbau die erwarteten Erlöse ebenfalls gewichtet an. Wie die Raten entstehen, beschreibt die Seite MaBV-Ratenplan.
Einkauf und Gewerke: Der offene Betrag eines Einkaufsvertrags, also Auftragssumme minus bereits abgerechnet, wird nach dem Verteilprofil über die Zeit verteilt.
Kalkuliert, aber nicht vergeben: Für Gewerke ohne Vertrag fließt die Differenz aus Kalkulation und Vergabe als erwarteter Abfluss ein. So fehlt kein Gewerk, nur weil es noch nicht beauftragt ist. Die Planwerte stammen aus der Kostenübersicht.
Darlehen: Abrufe, Tilgung, Zinsen und Bereitstellungszinsen.
Umsatzsteuer: Sie wird monatlich als eigener Posten gerechnet.
Dauerrechnungen wie Miete, Wartung oder Lizenzen.
Ist und Prognose
Nicht jede Zahl im Cashflow ist gleich belastbar. kanbau unterscheidet deshalb drei Stände. Gebuchte Zahlungen auf den Bankkonten sind Ist. Offene Rechnungen stehen zu ihrem Fälligkeitsdatum im Plan. Raten und Verträge, für die noch keine Rechnung existiert, sind Prognose.
Drei Stände im Cashflow
Ist gebuchte Zahlungen auf den Bankkonten
Offene Rechnung erscheint zum Fälligkeitsdatum
Prognose Raten und Verträge ohne Rechnung, Termin aus dem Bauzeitenplan
Mit der Zeit wandern die Posten von der Prognose zum Ist: Wird eine Rate abgerechnet, gilt die Ausgangsrechnung statt der Prognose. Wird die Rechnung bezahlt und die Zahlung gebucht, ist sie Ist. Eine Rate wird so nicht doppelt gezählt.
Termine aus dem Bauzeitenplan
Wann eine Rate oder ein Abschlag fließt, hängt am Baufortschritt. Deshalb koppeln Sie Raten aus Verkaufsverträgen, Raten aus Einkaufsverträgen sowie Einkaufsverträge und Gewerke an Vorgänge des Bauzeitenplans. Drei Angaben ergeben den Zahlungstermin: der Anker (Beginn oder Ende des Vorgangs, standardmäßig das Ende), der Versatz in Tagen bis zur erwarteten Rechnung und das Zahlungsziel bis zur Zahlung. Bei Verkaufsverträgen gilt das Zahlungsziel des Vertrags, ohne Angabe 14 Tage; beim Einkauf das Zahlungsziel des Einkaufsvertrags, sonst das Standard-Zahlungsziel des Gewerks, sonst ebenfalls 14 Tage.
Die Kopplung müssen Sie nicht für jede Rate einzeln setzen. Gewerke und Ratenzahlungspläne tragen einen Suchbegriff für Vorgangsnamen; darüber ordnet kanbau Verträge und Raten dem passenden Vorgang zu und übernimmt Standard-Anker und -Versatz. Neue Verkaufsverträge erben Vorgang, Anker, Versatz und Wahrscheinlichkeit aus dem Zahlungsplan des Projekts. Ein feststehendes Datum können Sie fixieren, dann rechnet kanbau es nicht neu.
Fehlt die Kopplung, nimmt kanbau beim Einkauf die Vertragstermine Abnahme oder VOB-Ende plus Versatz, sonst die Projekttermine Abnahme oder Fertigstellung. Beim Verkauf gilt der Notartermin plus eine Pauschale. Gibt es keinen dieser Termine, setzt kanbau das heutige Datum an und zeigt eine Warnung. Ein Rechenbeispiel mit Anker, Versatz und Zahlungsziel finden Sie auf der Seite Bauzeitenplanung.
Wahrscheinlichkeit: erwartete Erlöse gewichten
Eine Rate, deren Vertrag noch nicht beurkundet ist, ist weniger sicher als eine Rate aus einem laufenden Vertrag. Deshalb tragen Raten aus Verkaufsverträgen und Positionen im Zahlungsplan des Projekts eine Wahrscheinlichkeit in Prozent. Die Prognose rechnet mit dem gewichteten Betrag, also Betrag mal Wahrscheinlichkeit. Auf der Einkaufsseite rechnet kanbau mit 100 Prozent.
Beispiel: gewichteter Betrag in der Prognose
Rate aus dem Zahlungsplan des Projekts: 240.000 €, Wahrscheinlichkeit 75 % In der Prognose stehen 180.000 €.
Einkaufsvertrag Rohbau: offener Betrag 400.000 € Einkauf rechnet mit 100 %, in der Prognose stehen 400.000 €.
Die Beträge im Beispiel sind erfunden. Der Rahmen zeigt jeweils den vollen Betrag, die Füllung den Anteil, mit dem die Prognose rechnet.
Verteilprofile bei Einkauf und Gewerken
Ein Nachunternehmer stellt Abschläge, keine Einmalrechnung am Stichtag. Wie sich der offene Betrag eines Einkaufsvertrags über die Zeit verteilt, bestimmt sein Verteilprofil, in kanbau das Abrechnungsprofil. Die Vorgabe kommt aus dem Gewerk, jeder Vertrag kann abweichen.
Drei Verteilprofile für denselben offenen Betrag
Linear Gleichmäßig auf die Monate vom Beginn des Vorgangs bis zum Zahlungstermin.
Meilensteine Nach den Raten des Einkaufsvertrags. Bereits Abgerechnetes deckt die Raten der Reihe nach; ein ungedeckter Rest, etwa aus Nachträgen, wird zum Ende angesetzt.
Schlussrechnung Ein Betrag zum Zahlungstermin.
Die gestrichelte Linie in den Diagrammen markiert den Zahlungstermin, der rosa Balken einen ungedeckten Rest. Verteilt wird immer der offene Betrag: Auftragssumme minus bereits abgerechnet. Was schon als Rechnung vorliegt, steht als Rechnung im Cashflow und wird nicht ein zweites Mal geplant. Wie Verträge, Nachträge und Abrechnungsstand geführt werden, beschreibt die Seite Vertragsmanagement.
Darlehen und Bauträgerfinanzierung
Bauträgerfinanzierung folgt eigenen Regeln. Im Darlehensdatensatz erfassen Sie neben Volumen, Laufzeit, Zins und Tilgung auch Bereitstellungszins und bereitstellungszinsfreie Zeit, die geforderte Vorverkaufsquote, den Eigenkapitaleinsatz sowie Avalkredit und Bürgschaftslinie.
Im Cashflow verteilt kanbau die Abrufe über die Laufzeit und knüpft sie an die Vorverkaufsquote. Die Tilgung aus Verkaufserlösen folgt den Zahlungsterminen der Verkaufsraten. Damit wirkt der Bauzeitenplan indirekt auch auf die Tilgung: Verschiebt sich eine Rate, verschiebt sich die Tilgung mit. Zinsen und Bereitstellungszinsen werden berücksichtigt.
Bankkonten, Ist-Zahlungen und Dauerrechnungen
Der Startsaldo und die Ist-Zahlungen kommen aus dem Banking. kanbau ruft die Kontoumsätze über eine Online-Verbindung jede Nacht gegen 1 Uhr ab, zwölf Monate rückwirkend und mit Erkennung doppelter Umsätze; ein manueller Abruf ist jederzeit möglich. Die Umsätze werden den Rechnungen zugeordnet, sodass offene und bezahlte Posten im Cashflow getrennt erscheinen.
Jede erwartete Zahlung braucht ein Konto. kanbau nimmt das Bankkonto aus der Rechnung, sonst aus dem Vertrag, sonst das Projektkonto für Einnahmen bzw. Ausgaben. Fehlt alles, erscheint die Zahlung als „nicht zugewiesen“. So sehen Sie in der Ansicht Liquidität, auf welchem Konto es eng wird.
Wiederkehrende Belege wie Miete, Wartung oder Lizenzen erfassen Sie als Dauerrechnungen mit Intervall. Ein Zeitplaner erzeugt die Belege und füllt Lücken; mit „Verarbeitung aussetzen“ halten Sie eine Dauerrechnung an. Dauerrechnungen lassen sich mit Einkaufs- und Mietverträgen verknüpfen und fließen in die Prognose ein.
Die Übersicht: Zeitraum, Kennzahlen und anstehende Cashflows
Oben wählen Sie den Zeitraum, zum Beispiel 90 Tage. Für diesen Zeitraum zeigt die Übersicht drei Kennzahlen: den prognostizierten Endsaldo mit einem Hinweis, ob die Deckung im ganzen Zeitraum reicht, die erwarteten Forderungen mit einem Vergleich zur Vergangenheit und die Verbindlichkeiten. Darunter stehen die anstehenden Cashflows: Datum, ob Prognose oder Ist, Titel wie „Ausgangsrechnung …“, Projekt oder Firma, Bankkonto, Kategorie und Betrag. Ein Warn-Symbol markiert Posten, deren Grundlage Sie prüfen sollten. „Gesamte Prognose“ öffnet die vollständige Liste.
Weitere Ansichten vertiefen das Bild. Die Prognose rechnet täglich bis jährlich und zeigt eine Detailrechnung je Periode. Die Ansicht Liquidität gliedert nach Bank und Konto. Dazu kommen Protokolle und Einstellungen. Hinter jedem Wert zeigt das Info-Symbol den Rechenweg.
Warnungen und Aktualisieren
Eine Warnung erscheint, wenn die Datengrundlage unsicher ist, etwa wenn für einen Vertrag weder ein Vorgang noch ein Vertrags- oder Projekttermin hinterlegt ist und kanbau deshalb mit dem heutigen Datum rechnet. Ein Klick auf die Warnung führt zum betroffenen Datensatz. Dort holen Sie die Kopplung oder den Termin nach.
Der Cashflow rechnet auf einem gespeicherten Stand, wie das Projektcontrolling. Mit „Zahlen aktualisieren“ berechnen Sie ihn neu, wahlweise für Ist und Plan, nur Ist oder nur Plan. Zusätzlich rechnet kanbau jede Nacht. Eine Änderung an einem Vertrag oder einem Vorgang wirkt also beim nächsten Aktualisieren, spätestens über Nacht. So sprechen alle Beteiligten über denselben Stand.
Ablauf in der Praxis
Projektkonten hinterlegen.
An den Gewerken Verteilprofil, Zahlungsziel und Suchbegriff für Vorgänge pflegen, an den Ratenzahlungsplänen Suchbegriff, Anker, Versatz und Wahrscheinlichkeit.
Bauzeitenplan importieren, zum Beispiel aus MS Project.
Darlehen erfassen.
„Zahlen aktualisieren“ wählen.
Warnungen abarbeiten, Tiefpunkt und Konten mit Unterdeckung prüfen.
Paket und Zusammenspiel
Cashflow, Kredite, Bauzeitenplanung und Dauerrechnungen gehören zum Paket Advanced. Die Daten dafür entstehen in Modulen des Standardpakets: Einkaufs- und Verkaufsverträge, Eingangsrechnungen, Ausgangsrechnungen und Banking. Wie Raten aus Bauträgerverträgen entstehen, beschreibt die Seite MaBV-Ratenplan; einen Überblick gibt die Seite Bauträgersoftware.
Aus der Praxis
„Auch die Verknüpfung mit den Bankkonten ist für uns ein zentrales Werkzeug – so haben wir jederzeit Transparenz über Zahlungen und offene Posten.“
Die Cashflow-Berechnung in kanbau basiert auf Daten, die bereits im System liegen: Kontostände der Bankkonten, Ein- und Ausgangsrechnungen, Raten aus Verkaufsverträgen, Einkaufsverträge und Gewerke, Darlehen und die Umsatzsteuer. Die Termine kommen aus dem Bauzeitenplan.
Der Vorteil gegenüber einer separaten Liquiditätsplanung ist, dass keine zweite Tabelle nachgepflegt werden muss. Wird ein Vertrag erfasst, eine Rechnung gebucht oder ein Vorgang verschoben, rechnet der Cashflow beim nächsten Aktualisieren mit dem neuen Stand.
Termine aus dem Bauablauf kommen über die Kopplung an Vorgänge des Bauzeitenplans in den Cashflow. Anker (Beginn oder Ende des Vorgangs), Versatz in Tagen und Zahlungsziel ergeben den erwarteten Zahlungstermin; ohne Kopplung nimmt kanbau Vertrags- oder Projekttermine.
Ist und Prognose unterscheiden sich im Cashflow nach dem Stand des Belegs: Gebuchte Zahlungen sind Ist, offene Rechnungen erscheinen zum Fälligkeitsdatum, Raten und Verträge ohne Rechnung sind Prognose. Ist eine Rate abgerechnet, gilt die Ausgangsrechnung statt der Prognose.
Unsichere Erlöse berücksichtigt kanbau über eine Wahrscheinlichkeit je Verkaufsrate bzw. Position im Zahlungsplan des Projekts. Die Prognose rechnet mit Betrag mal Wahrscheinlichkeit; noch nicht verkaufte Einheiten gehen ebenfalls gewichtet ein, Einkauf mit 100 Prozent.
Einkaufsverträge verteilt kanbau nach dem Verteilprofil des Vertrags, das das Gewerk vorgibt: linear vom Beginn des Vorgangs bis zum Zahlungstermin, nach Meilensteinen gemäß den Raten des Vertrags oder als Schlussrechnung zum Zahlungstermin. Verteilt wird der offene Betrag, also Auftragssumme minus bereits abgerechnet.
Darlehen fließen mit Abrufen, Tilgung und Zinsen in die Liquiditätsplanung ein. Abrufe verteilt kanbau über die Laufzeit und knüpft sie an die Vorverkaufsquote; die Tilgung aus Verkaufserlösen folgt den Zahlungsterminen der Verkaufsraten.
Das Bankkonto einer erwarteten Zahlung nimmt kanbau aus der Rechnung, sonst aus dem Vertrag, sonst aus dem Projektkonto für Einnahmen bzw. Ausgaben. Fehlt alles, erscheint die Zahlung als „nicht zugewiesen“.
Der Cashflow in kanbau rechnet nicht live, sondern auf einem gespeicherten Stand. Sie aktualisieren ihn mit „Zahlen aktualisieren“ für Ist und Plan, nur Ist oder nur Plan; zusätzlich rechnet kanbau jede Nacht neu.
Die Liquiditätsplanung gehört zum Paket Advanced, ebenso wie Kredite, Bauzeitenplanung und Dauerrechnungen.
Das neue Cashflow-Modul in kanbau: Liquiditätsprognose per Knopfdruck, Gantt-Verknüpfung mit dem Bauzeitenplan und Aufschlüsselung nach Bankkonten für Bauträger.
Liquiditätsplanung für Bauträger ohne Excel: kanbau prognostiziert Cashflow und Kostenaufteilung aus Ihren Verträgen und Abrechnungsdaten – realitätsnah.