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Referenz · Österreich

Referenzinterview: FUXZONE Projektentwicklung GmbH

Referenz FUXZONE Projektentwicklung: Der österreichische Bauträger steuert Einkauf, Baukosten und Vertrieb mit kanbau ganzheitlich und transparent.

Veröffentlicht am
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Logo FUXZONE Projektentwicklung GmbH
Standort
Österreich
Schwerpunkt
Entwicklung, Realisierung und Vermarktung von Bauprojekten
Im Gespräch
Manuel Fritz
fuxzone.at ↗
Auf einen Blick

FUXZONE Projektentwicklung GmbH und kanbau

Die FUXZONE Projektentwicklung GmbH ist ein Bauträger aus Österreich und auf die Entwicklung, Realisierung und Vermarktung von Bauprojekten spezialisiert. Innerhalb der FUXZONE Holding sind die Bereiche Baumeisterplanung, Bauträger, Immobilienvermarktung und klassisches Bauprojektmanagement vereint.

FUXZONE Drautal

Aus Planung wird Wohnraum. Aus Baustelle wird Zuhause.

Vom Projektstart auf der grünen Wiese über die Visualisierung bis zum gebauten Ergebnis.

  1. Projektstart von FUXZONE Drautal: das Team mit Plänen und Laptop auf der grünen Wiese.
    01Projektstart
  2. Visualisierung von FUXZONE Drautal: Wohnhäuser am Hang über einer Garagenzeile.
    02Geplant
  3. Drohnenfoto von FUXZONE Drautal im Oktober 2026: die gebauten Wohnhäuser und Garagen am Hang.
    03Gebaut
  1. 01Ausgangssituation

    Der österreichische Bauträger FUXZONE suchte eine zentrale Lösung, um die Bereiche Planung, Realisierung und Vermarktung in einer einzigen, transparenten Prozesslandschaft zu vereinen.

  2. 02Lösung

    FUXZONE setzt auf einen schrittweisen Rollout von kanbau. Heute nutzt das Unternehmen die Plattform ganzheitlich – vom Einkauf und Kostencontrolling über die technische Bauleitung bis hin zur vollständigen Verkaufsabwicklung.

  3. 03Ergebnis

    Mit kanbau sichert sich FUXZONE trotz flacher Strukturen einen klaren Wettbewerbsvorteil. Die Software vereint alle Holding-Bereiche effizient in einer zentralen Lösung und deckt dabei alle länderspezifischen Anforderungen für Österreich ab.

Die Digitalisierung in der Baubranche ist kein bloßes Schlagwort mehr, sondern ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Der österreichische Bauträger FUXZONE Projektentwicklung GmbH zeigt vor, wie es geht: Von der Einkaufsseite über das technische Projektmanagement bis hin zu den Verkaufserlösen steuert das Unternehmen seine Projekte zentral über die Cloud-Plattform kanbau.

Ali Ramezani, Geschäftsführer von kanbau, sprach mit Manuel Fritz über die Praxiserfahrungen und den schrittweisen Rollout der Software.

Guten Tag Herr Fritz, können Sie uns die FUXZONE Projektentwicklung GmbH zu Beginn kurz vorstellen?

Hallo Herr Ramezani. Wir sind ein Bauträger aus Österreich und haben uns auf die Entwicklung, Realisierung und Vermarktung von Bauprojekten spezialisiert. Dabei legen wir großen Wert auf strukturierte und transparente Prozesse im gesamten Projektablauf.

Manuel Fritz von der FUXZONE Projektentwicklung GmbH aus Österreich.

Sie nutzen kanbau mittlerweile sehr umfassend. Wie sieht Ihr Einsatz der Software in der Praxis aus?

Innerhalb unserer FUXZONE Holding vereinen wir die Bereiche Baumeisterplanung, Bauträger, Immobilienvermarktung und klassisches Bauprojektmanagement. Dieser Umstand führt zu sehr unterschiedlichen Anforderungen an eine Software, welche für uns nur durch kanbau eine ganzheitliche Abdeckung findet.

Wir bilden unsere Bauprojekte kaufmännisch komplett in der Software ab. Das Schöne an dem System ist, dass wir nicht nur eine Seite der Medaille sehen:

  • Einkaufsseite: Wir managen den Einkauf, verwalten Baukosten, prüfen Rechnungen und behalten das Budget im Blick.
  • Verkaufsseite: Wir steuern den Verkauf, die Erlöse und die gesamte Vertragsabwicklung.
  • Bautechnik: Wir halten Bauzeitpläne, Grundrisse und 3D-Modelle aktuell. Besonders bei Baubesprechungen im Baustellenbüro ist das eine enorme Erleichterung.

Kurz gesagt: Alles läuft in einer Lösung zusammen.

Sie binden zunehmend mehr Teilmodule in Ihre Abläufe ein. Wie verlief die Implementierung?

Wir haben uns bewusst für einen schrittweisen Rollout entschieden. Wir sind mit Kernfunktionen wie der Projektanlage und der Adressverwaltung gestartet. Nach und nach kamen Module wie das Kostencontrolling oder das Vertragsmanagement hinzu. Dieser Prozess lief sehr flüssig, da die Module logisch ineinandergreifen.

Wie bewerten Sie als österreichisches Unternehmen den Kundensupport und die Berücksichtigung länderspezifischer Anforderungen?

Das war für uns im Vorfeld ein ganz wichtiger Punkt. Der Support ist erstklassig. Wenn es um österreichische Spezifika ging – wie etwa die Anbindung bestimmter Banken für den Zahlungsabgleich oder spezifische Formatierungen – wurden unsere Anforderungen sehr schnell und pragmatisch umgesetzt.

Wir können sogar die sprachlichen Besonderheiten der österreichischen Baubranche durch die Mehrsprachigkeit im System einblenden. Diese Flexibilität bestätigt uns immer wieder in unserer Entscheidung.

Würden Sie kanbau an andere Bauträger weiterempfehlen?

Ungern, da wir durch kanbau trotz einer flachen Organisationsstruktur einen klaren Wettbewerbsvorteil genießen (lacht).

Im Ernst: Auf jeden Fall. Wer eine moderne, cloudbasierte und vor allem vollständige Lösung für das Bauträgergeschäft sucht, ist hier genau richtig.

Vielen Dank für das tolle Feedback und das Interview, Herr Fritz!

Gerne, danke ebenfalls!

Kurz gefragt

Manuel Fritz

5 kurze Antworten im Video – wählen Sie eine Frage.

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Visualisierung des Projekts FUXZONE Drautal aus der Luft: Wohnhäuser und Garagen am Hang vor Bergpanorama.
Projekt von FUXZONE Projektentwicklung GmbH · gesteuert in kanbau

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